Lea Sonderheft LA 486 – Socken & Accessoires

29. November 2007

Ein kurzer Blick auf das Covers des heute erschienenen Lea Sonderheftes – Socken & Accessoires, LA 486. Die Titelseite finde ich sehr ansprechend und schrie förmlich „nimm mich mit“. Das „Innenleben“ ist mäßig…., das meiste schon bekannt….

Einen Einblick will ich euch dennoch nicht verwehren:

 


Aus Amerika….

29. November 2007

kommen diese wunderschönen, selbstgestrickten, kuschelweichen Fäustlinge. Überrascht fand ich heute dieses Geschenk von Nicole mit einer schönen Postkarte und einem Maschenmarkierer bei meiner Post. Ich habe bei Pay it Forward mitgemacht, wo man einen Beitrag in seinen Blog übernimmt und verspricht, drei Menschen, die sich zu diesem Beitrag melden, innerhalb eines Jahres ein selbstgemachtes Geschenk zu bereiten. Leider haben nicht viele teilgenommen.

Liebe Nicole – ich habe mich über dieses wunderschöne Geschenk (sie passen auch) sehr gefreut. Zudem könnte ich sie stundenlang ansehen.


Sock-Bag-Swap 2

23. November 2007

Alles im Leben macht man irgendwann zum ersten Mal – und so ist es auch hier: meine erste selbstgemachte Tasche. Es war keine leichte Entscheidung: stricken, häkeln, nähen, basteln…. nirgendwo bin ich der große Star. Überall sind meine Kenntnisse recht spärlich. Nach stundenlangen Recherchen nach für mich umsetzbaren Anleitungen fand ich auch eine Sockenstrickertasche, an die ich mich dann wagte. Einzelne Details habe ich verändert; so ist das, wo man Stricknadeln, Schere und Co. hineinstecken kann, nicht im Deckel untergebracht, sondern auf der zweiten Innenseite. Sie ist keinesfalls perfekt und halt ein Erstlingswerk. Aber ich habe sie selbst genäht und das zählt.

Gefüllt bzw. beigelegt wurde ein Anleitunsgheftchen, mit mehreren Modellen, wo sich meine Partnerin eines aussuchen kann, ein blau-grüner Knäuel Opal Inspiration, ein Bambus-Nadelspiel 2,5, eine Schere, ein Sockenmaßband, ein Stift und ein Mini-Notizbuch, ein Päckchen Taschentücher und etwas Süßes. Mal sehen, was die Empfängerin dazu sagen wird.

Heute mittag lag in meinem Postkasten ein Benachrichtigungsschein – ich nehme mal an, dass es auch das Sock-Bag-Päckchen ist. Leider hat die Post hier vor zwei Jahren umgestellt, so dass eine Selbstabholung erst ab dem nächsten Werktag (und nicht mehr am selben Tag) möglich ist. Also muss ich leider bis Montag warten…. ob ich ins Postamt einbrechen soll? ;-) Ein erster Dank an dieser Stelle an Ester, die als Absender angeführt ist!


Strickbücher vom Lidl

22. November 2007

Vergangene Woche gab es bei Lidl verschiedene Strickbücher zu je € 3,99. Darunter auch ein Musterbuch, ISBN: 978-3-625-11582-3, erschienen bei Naumann & Göbel, welches ich als Buchsüchtige natürlich haben musste. Vielen Dank an dieser Stelle an L., die mir bei der Beschaffung half.

In einer ruhigen Stunde wollte ich mir die schönen Bilder zu Gemüte führen, darin versinken und sie genießen. Mit jeder Seite mehr konnte ich mich des Eindruckes nicht verwehren, dass ich das schon kenne. Dass sich einzelne Abbildungen wiederholen ist im deutschsprachigen Handarbeitsraum gang und gebe. Das ist nichts Neues und nichts Außergewöhnliches.

Leider ist es auch hier so: dieses Buch ist zur Gänze im Buch Stricken. Grundlagen – Muster – Modelle, enthalten, welches ich auch hier schon einmal vorgestellt habe.

Das sieht nun so aus:

Ich fand im ersten Buch, dass wesentlich umfangreicher ist und bei Lidl vermutlich auf 3 Bücher aufgeteilt wurde, den Musterteil bereits ausgesprochen schön. Insoferne gefällt mir auch dieses Buch. Es ist vielmehr die Vorgangsweise, die mich stört. Sicher könnte man jetzt sagen, das ist eine eigene Anfertigung für diese Firma; aber davon ist im Impressum kein Hinweis zu finden. Der Verlag Naumann & Göbel hat einmal einen Sammelband herausgegeben und einmal die Themen in einzelne Bände geteilt. Ist auch eine Möglichkeit, oder?


(M)eine neue Nähmaschine

21. November 2007

Nachdem ich unbedingt nähen lernen will und mich eine gebrauchte nicht lange wollte, habe ich mir letzte Woche bei Lidl eine Nähmaschine gekauft. Auch wenn man sagt, so eine Maschine würde man besser im Fachhandel erwerben, so bin ich bislang sehr zufrieden. Sie ist standhaft, näht auch dicke Schichten Stoff ohne zu murren und ist ziemlich leise. Wie es dann im Detail aussieht, wird die Zeit weisen.

Was mich als Anfänger besonders fasziniert hat, ist eine gute, verständliche 57 A4-Seiten umfassende, rein deutschsprachige Beschreibung und eine beiliegende DVD, wo die allerersten Schritte auch als Film gezeigt werden. Das ist heute nicht mehr selbstverständlich.

Ansonsten ist sie gut bestückt, kann automatische Knopflöcher nähen, Stichlänge und -breite ist einstellbar, hat einen automatischen Einfädler, kann Buchstaben und Zahlen sticken,… vieles davon wird man vermutlich kaum verwenden … aber ich freue mich auf die Arbeit mit ihr.


Hausschuhe selbst gestrickt – drei neue Bücher

17. November 2007

Schon vor einiger Zeit haben hier drei neue Bücher, alle im Frech-Verlag als Topp-Hefte erschienen, Einzug gehalten:

Hausschuhe stricken und verfilzen. Das Verfilzen übernimmt die Waschmaschine von Friederike Pfund (Frech-Verlag)
ISBN: 978-3772466427

Hausschuhe stricken. Lustige Modelle für mollig-warme Füße von Beate Hilbig
ISBN: 978-3772466359

Renn- und Krabbelsocken stricken. Rutschfest und robust für Kindergarten und Krabbelgruppe von Stephanie van der Linden
ISBN: 978-3772466434

Dieses Büchlein ist der absolute Hit. Auf Stephanies HP kann man noch einige zusätzliche Bilder von Rennies, die man als Anleitung in diesem Buch findet, ansehen. Das einzige Manko dabei ist, dass es sich um Kinderschuhe handelt und man umrechnen muss, wenn man sie für Erwachsene stricken möchte. ;-)


Socken 06/2007

17. November 2007

Ich war nicht (ganz) untätig in der Zwischenzeit, nur konnte ich hier kein Bild zeigen. Da ich mittlerweile zwar gerne stricke, aber mir die Erfahrung fehlt, ich enstprechend langsam bin und leider auch noch Fehler mache, fällt es mir äußerst schwer, meine Werke aus der Hand zu geben. Deshalb habe ich im Rahmen der Wollfee lange überlegt, ob ich „sowas“ meiner Wollprinzessin „zumuten“ kann. Letztendlich hat der gute Wille gesiegt und ich habe mich dazu durchgerungen, da es doch auch schön ist, etwas „Selbstgemachtes“ zu bekommen.

An dieser Stelle möchte ich mich auch bei meiner Wollprinzessin Sanne bedanken. Es hat mir wirklich große Freude bereitet, dich ein Stück deines Lebensweges auf diese Weise zu begleiten. Ich wünsche dir alles Gute und würde mich freuen, wenn unser Kontakt nicht mit der Wollfee6-Zeit vorbei ist.


„Abschied“ von der Wollfee 6

13. November 2007

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge betrat ich heute unser Postamt. Bereits gestern abend, als ich von der Arbeit heimkam, fand ich den Benachrichtigungszettel im Postkasten vor. Dementsprechend hippelig und unruhig war ich die ganze Nacht. Fast hätte ich überlegt, den Abholschein noch nicht einzulösen, damit ich noch länger in Vorfreude schwelgen kann. ;-) Aber das konnte ich doch meiner Wollfee nicht antun. ;-)

Ich wurde von Astrid wieder reich beschenkt:

Noch schnell ein Foto vom Blick auf geheimnisvoll in wunderschönes rotes Papier gepackten Überraschungen.

Ich kam wiederum aus dem Staunen nicht heraus. Astrid hat sich auf wunderbare Weise meiner unterschiedlichsten „Bedürfnisse“ angenommen.

Zwei wunderschöne, handgefärbte Garne (bereits gewickelt), ein blaues mit Bambus von Sheepaints und ein rot/brauntöniges vom Schneeschaf; ich hatte beides weder gesehen noch in Händen; aber schon oft im Internet erfolglos danach getrachtet. Die sind so schön weich, am liebsten würde ich sie nicht mehr loslassen.

Exquisite Melonenschokolade für mein körperlich-seelisches Wohlbefinden; ein gut duftender Tee, der mir bestimmt zu wolliger Wärme verhelfen wird (da ich in letzter Zeit ständig friere, ernähre ich mich ohnehin fast nur mehr von Tee.)

Das Dekoset werde ich zu Karten verarbeiten und sei gewiss, liebe Astrid , …. nein, das bleibt (m)eine Überraschung.
Die beruhigende Handcreme „Zeit für mich“ tut meiner trockenen Haut sehr gut und auf die Schokomaske freue ich mich schon sehr. Dabei bin ich auch von Neugierde geplagt, wie sich eine Maske aus Vollmilchschokolade anfühlt – normalerweise esse ich sie ;-) … aber ich bin da durchaus flexibel und für neues immer offen. ;-)

Last but not least lag da ein toller handlicher, selbstgenähter Beutel für mein Sockenstrickzeug in schönem, dunklen Blau – und vorallem der Hit: er ist aus katzenhaarunempfindlicherem Material hergestellt – und natürlich bereits in Verwendung. Er (der Beutel) und insoferne auch ein Teil meiner Wollfee wird mich ab nun ständig begleiten. Mit dabei – als Glücksbringer – ein kleiner selbstgestrickter Socken als Anhänger. Herzlichen Dank, liebe Astrid. Ich werde dir auch noch persönlich schreiben!

Das war meine erste Wollfee und ich bin um viele Erfahrungen, die ich nicht missen möchte, reicher. Ich habe, bevor ich mich anmeldete, bereits viel darüber gelesen und die unterschiedlichsten Empfindungen wahrgenommen. Insoferne ging ich ohne Erwartungen in diese Aktion und war mit beiden Seiten sehr zufrieden. Auch wenn der Kontakt mengenmäßig nicht so viel war, war der, den wir hatten, gut – auch im zwischenmenschlichen Bereich schätze ich „Qualität statt Quantität“ .

In diesem Sinne möchte ich mich hier bei meiner Wollfee Astrid ganz herzlich bedanken: du hast mir dreimal eine sehr große Freude bereitet und obwohl ich dich nicht persönlich kenne, bist du mir in diesen drei Monaten auf eine ganz eigene Art und Weise nahe gekommen. DANKE!


GoKnit Pouch – der katzenhaarsichere Strickzeugbehälter

4. November 2007

Seit ich mit dem Socken stricken begonnen habe, bewahre ich das Strickzeug in einem kleinen Plastiksackerl (welches ich beim Kauf der ersten Wolle erhalten habe und mittlerweile bereits löchrig ist) auf. Das ist keine optimale Lösung, da weder das Handling geschweige denn das Aussehen meinen Bedürfnissen entspricht. Einzig und alleine der Vorteil, dass die Wolle katzenhaargesichert ist, ließ mich daran bislang nichts ändern. Dazu kommt, dass es nicht einfach ist, einen „Behälter“ zu finden, denn man schön mitnehmen und einstecken kann, der aber vorallem beim Stricken zuhause die Wolle vor Katzenhaaren schützt. Der GoKnit Pouch ist aus Nylon und kann somit leicht feucht abgewischt werden. Das ist DIE Lösung für mich – jetzt heißt es nur noch schauen, wo ich ihn herbekommen kann.


Buchpreisbindung von fremdsprachigen Büchern

4. November 2007

Die in Deutschland und auch in Österreich geltende Buchpreisbindung löst regelmäßig kontroverse Diskussionen aus. Es gibt für beide Seiten Pro und Kontro und ich sehe (gerade nachdem die Schweiz sie aufgehoben hat) der weiteren Entwicklung mit Spannung entgegen.

Beim Kauf von fremdsprachigen Büchern (die ich in verschiedensten Themenbereichen habe) fiel mir der Preisunterschied bis zu einem Drittel auf. Eine Recherche ergab folgendes:

Nach aktuellem Stand sind folgende Bücher von der Buchpreisbindung ausgenommen:

  • Bücher, die in buchpreisbindungsfreien Ländern (z.B. Großbritannien, USA) verlegt und nach Österreich/Deutschland importiert werden
  • Als solche gekennzeichnete Mängelexemplare
  • Bücher, die im Rahmen eines Räumungsverkaufs angeboten werden

Des Weiteren kann die Preisbindung für Bücher, deren Erscheinen mehr als 18 Monate zurückliegt, aufgehoben werden.

Wenn also Bücher – weil sie nicht der Buchpreisbindung unterliegen – teurer verkauft werden dürfen, sollte man also auch meinen, dass sie allgemeinen Sonderrabatten unterliegen dürfen.

Dabei heißt es im § 2 Absatz 2 des BuchPrG: Fremdsprachige Bücher fallen nur dann unter dieses Gesetz, wenn sie überwiegend für den Absatz in Deutschland bestimmt sind.

Ich finde schade, dass manche Buchhandlungen dieses Gesetz in jenem Sinne für sich verwenden, als dass es zu ihrem Vorteil ist. Deshalb vergleiche ich gerade bei fremdsprachigen Titeln umso mehr.

Links:
http://de.wikipedia.org/wiki/Buchpreisbindung
http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/buchprg/gesamt.pdf
http://www.juraforum.de/urteile/vorschriften/buchprg/